Die Bergedorfer Ausbildungsplatzinitiative

Zahlreiche Bergedorfer Institutionen, Initiativen sowie Einzelpersonen haben sich zur Ausbildungsplatzinitiative Bergedorf (API) zusammengeschlossen. Darunter finden sich Vertreter aus dem Handwerk und dem WSB, den Gewerkschaften, der Politik und der Agentur für Arbeit Hamburg, dem Bezirksamt Bergedorf, Schulen im Bezirk sowie engagierten Bürgerinnen und Bürgern.

Unser Ziel ist, Ausbildungsplätze zu akquirieren sowie Bergedorfer Schülerinnen und Schülern bei ihrem Start in das Berufsleben zu unterstützen. Dabei stützen wir uns auf die sehr guten Kontakte zu Bergedorfer Betrieben. Ferner bemühen wir uns um die berufliche Orientierung von Jugendlichen sowie jungen Erwachsenen, informieren und beraten sie mit unterschiedlichen Angeboten bei ihrer Berufswahl.

Die API ist ein hervorragendes Beispiel für ein funktionierendes Netzwerk unterschiedlicher, regionaler Akteure. Nur durch diese Zusammenarbeit sind wir in der Lage, jährlich einen Lehrstellenatlas herauszugeben, einen Berufsorientierungstag zu organisieren und weitere Aktivitäten auf die Beine zu stellen.
Bergedorfs Ausbildungplatzsinitiative (vorn, v.l.): 
Stefanie Pelch (CDU-Fraktion), Peter Puhle (SchuleWirtschaft), Silke Busch (Hauni), Klaus Müller (Arbeitgeberservice),

(hinten, v.l.): Marc Wilken (WSB), Ulf Fock (Agentur für Arbeit), Robert Gruber (Die Linke), Doris Boxhammer (Handwerkskammer Hamburg), Ernst Heilmann (DGB), Suzan Kücük (G19), Sönke Burwieck (Handwerk)

Es fehlen: Werner Omniczynski (SPD), Ute Becker-Ewe (Die Grünen), Joachim Wagner (ehem. WSB)
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